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... mußte, daß Federung und Straßenlage gegenüber dem frü heren Ford-Taunus merklich besser geworden sind. Herr Bussien lächelte und erklärte mir, daß er natürlich auch alle Konkurrenzfabri kate längere Zeit gefahren und eingehend stu diert habe und daß seiner Meinung nach kein anderer Wagen der gleichen Preisklasse dem „Taunus" gleichkäme. Auch ich lächelte — al lerdings etwas ungläubig — und dadite im stillen: nun ja, jeder Vater glaubt eben, daß sein Kind das schönste und beste ist. Er würde es ja audi gar nicht eingestehen kön nen, selbst wenn er davon überzeugt wäre, daß einiges doch noch geändert werden müßte. Man kann cs einem alten, bewährten Kon strukteur nicht verübeln, daß er seine wohl überlegten und erprobten Ideen für gut und richtig hält. So machte Herr Bussien mir den Vorschlag, dem „AUTO“ einen Ford-Taunus- Spezial für einen Langstrecken-Test zu überlassen. „Sic werden sehen, daß ich Recht habe, wenn Sie den Wagen erst längere Zeit : äraw&K i*ii+ dem FORDTAIIMS »SPEZIAL« gefahren und sich an ihn gewöhnt* haben!“, bemerkte er ergänzend. Vierzehn Tage später bekam ich eine zwei türige schwarze Taunus-„Speziar“-Limousine, deren Tacho 2000 km anzeigte. Mit diesem Wagen sind wir dann während eines Viertel jahres über 8000 km gefahren. Er wurde für alle möglichen Zwecke von den Herren unse res Verlages und von mir selbst ...