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... der bisherigen Schrägheckversion? Wenn mit dem Messband kontrolliert wird, sind es zwar nur wenige Zentimeter, die durch geschicktere Raumökonomie gewonnen werden konnten. Aber sie sind genau dort, wo sie hochwillkommen und deshalb nützlich sind: Im Fond variiert die Kniefreiheit je nach Stellung der Vordersitze wie bisher zwischen minimal 14 und maximal 34 cm, aber das Sitzkissen ist nun 47 statt 45 cm lang. Weil die seitlichen Armlehnen nun in die Türund Seitenverkleidungen eingelassen sind, ist die nutzbare Innenbreite vorn und hinten ebenfalls spürbar angewachsen, nämlich um 2 bzw. 6 cm. Dagegen ist die - ausreichende - Kopffreiheit auf den Hintersitzen trotz der beinahe gerade nach hinten verlaufenden Dachlinie gegenüber vorher nicht grösser geworden. Besonders augenfällig sind die Vorteile des Steilhecks natürlich dann, wenn es gilt, sehr sperrige Gü- ter zu transportieren und die Hintersitze umgeklappt sind. Dann kann wie bei einem veritablen Kombiwagen nahezu in der ganzen Gepäckraumlänge bis unters Dach geladen werden, wobei die nun bis auf Stossstangenhöhe hinunter öffnende Heckklappe höchst willkommen ist. Das maximale Ladevolumen bei umgeklappter Fondbank hat gegenüber dem Vorgänger beträchtlich zugenommen und beträgt nun 990 statt Die kombiähnliche Steilheckkarosserie macht den neuen VW Polo vielseitig verwendbar. Offen bleibt ...