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... 356 bezwingt. Und Tony Bancroft kann sich sehr gut daran erinnern, wie klatschnass es an dem Tag war, denn er war als Zuschauer vor Ort! Im März 1959 verkaufte Ian Smith den Ace, und der Wagen wanderte schnell durch die Hände von drei weiteren Besitzern, die allesamt von seiner Leistung enttäuscht waren und glaubten, der Motor sei wieder in den Vor- Tuning-Zustand zurückgebaut worden. Erst als Peter Bolton das Auto im August desselben Jahres erwarb, wurde der wahre Grund für den Leistungsschwund zutage gefördert: Einer der Kolben hatte einen Riss. Da Bolton in Leeds eine AC- und Bristol-Vertretung betrieb, konnte das Problem schnell behoben werden. Peter Bolton gönnte dem Motor neue Hochleistungs-Kolben sowie einen neuen Bob-Gerard-Zylinderkopf mit sechs Ansaugstutzen und Solex-Doppelvergasern. Danach lag die Motorleistung bei geschätzt 160 PS – und sogar deutlich höher, wenn der Ace mit dem Rennsportbenzin gefahren wurde, mit dem sich die Firma Bolton’s einen Namen gemacht hatte. Daher überraschte es kaum, als sich 5 BPG (so inzwischen der Kosename) als schnellster Ace auf Englands Rennstrecken erwies. Zu den unvergesslichen Momenten seiner Zeit unter den Fittichen von Peter Bolton gehörten ein Sieg über Chris Lawrence und dessen bis dahin unbezwingbaren Morgan im April 1960 in Oulton Park sowie eine extrem knappe Niederlage im August beim ...