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... Einzelradaufhängung mit vorderen Federbeinen und hinterer Schräglenkerachse, 4-Rad-Scheibenbremse, Zahnstangenlenkung. Nachdem anfänglich aus schliesslich Vergasermotoren am Werk waren, die vor allem im Kaltlaufverhalten nicht immer zu überzeugen vermochten, folgte später der Übergang auf Benzineinspritzung, und im Zusammenhang mit der geregellen Sitalysatortechnik wurde ab 1987 auch auf elektronisches Motormanagement umgestellt. Gewisse Anpassungen erfuhr schliesslich das Fahrwerk, und bei einigen Typen erhielt die Karosserie einen leichten aerodynamischen Feinschliff. In der Schweiz gab es den Maserati Biturbo zunächst in der 190 PS starken 2,5-Liter- Vergaserversion (Testberichte in «AR» 1 und 26/1984), damals natürlich noch ohne Katalysator. Seit dem 1987er Modelljahr und dem Inkrafttreten der US- 83-Abgasnorm in der Schweiz gibt es den 2,5-Liter auch als Einspritzer, und zwar mit 181 bzw. 188 PS. Der neuerdings ebenfalls angebotene 2790-cm3-Motor, wie er im geprüften 222 E zum Einbau gelangt, ist ebenfalls ein Dreiventiler (2 Einlass-, 1 Auslassventil, über eine obenliegen- Und in der Tat: dem äusserlich an der etwas weniger eckig geformten Kühlermaske, an tief herabgezogenen Schürzen vorn und hinten (die Bugschürze mit integrierten Nebelscheinwernem reinrassigen Sportcoupe würden diese Werte ausgezeichnet anstehen, und neben den anderen ...