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... angewendet,von Mercedes, Austro- Daimler und auch englischen und französi schen Werken in Lizenz gebaut wurde und trotz ihrer Vorzüge doch sangund klanglos verschwunden ist. Wir kennen die im Ver hältnis zum Bauaufwand keineswegs über ragende Spitzenleistung der Bristol- Zylinderschwingschieber-Motoren, die im letzten Krieg in Kampfflugzeugen zum Ein bau gelangten, und wir erinnern uns der damals allerorts hochgespannten Erwartun gen, als 1935 Cross mit seinem wasser gekühlten (!) Drehschiebermotor in der Senior-TT startete, in der zweiten Runde aber leider wegen „Kerzendefektes“ aus schied. Danach war es das alarmierende Gerücht über den englischen A s p i n - Kegeldrehschiebermotor, dessen 250 ccm bei einer Verdichtung von 1:14 „kurzfristig“ 33 PS bei 14 000 U/min — ohne Lader — abgegeben haben sollen. Wenn Papier und Druckerschwärze nicht trügen, hatte C o - well in England Anfang vorigen Jahres einiges mit dem Aspin-Drehschieber für Rennwagen vor. Aber es ist still geworden um Cowell und seinen Aspin-Motor. Inzwischen marschiert der Ventilmotor; wenn auch nicht mehr mit denselben Rie senschritten wie in seiner stürmischen Ent wicklungsepoche zwischen den beiden Krie gen. Wer für diese Behauptung Beweise sucht, findet sie in den Ergebnissen der englischen Nachkriegs-TT-Rennen. Immer näher schieben sich die mit reinem Benzin Oben: ...