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... gestrichen worden. Mercury mitVorderradantrieb Vorderradantrieb in Kombination mit einem quergestellten Motor war in Eu ropa schon seit vielen Jahren gross im Schwung. In den Importwagen hatte der amerikanische Autofahrer diese platz sparende Konstruktion kennenund schätzengelernt. 1981bot auch Mercury einen Wagen dieser Bauart an: den Lynx. Das kleine Auto stand für den Bobcat auf der Verkaufsliste und bildete eine Parallele zum amerikanischen Ford Escort. Unter der Motorhaube der nur 416cm langen dreitürigen Karosserie brummelte ein 1,3- oder 1,6-Liter-Motörchen. Ein fünftüriger Kombi stand eben falls zur Wahl. Mit dem Lynx stand Mercury endlich ein Produkt zurVerfügung, mit dem den Importwagen die Stirn geboten werden konnte. Das amerikanische Publikum belohnte Mercurys Wagnis mit 111978 Käufen im ersten Produktionsjahr. 1981 gab es auch keinen Mercury Monarch mehr, da der Cougar dieses Modell ebenfalls überflüssig gemacht hatte. Aber dieser Cougar hatte viel von seiner Identität verloren. Der Sedan teilte die Karosserie mit dem Ford Granada und dem Mercury Zephyr; einzig der XR-7 verkörperte noch etwas «Besonderes». Die grösste Neuigkeit für das Jahr 1982 stellte Mercury schon am 9. April 1981 dem Publikum vor. Es handelte sich da bei um ein kleines, zweisitziges Sport coupe, den LN7. Im Katalog zwar er schien dieses Modell als 2+ 2, aber die Platzverhältnisse im ...