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... TAUNUS 1 Manchen Leuten gefällt er von vorn nicht, an deren von hinten nicht, in der Hauptsache aber wird er einmal wieder beweisen, daß man sich an alles gewöhnt. Und daß auch die scheinbar einleuchtendsten Grundsätze der Automobilarchitektur ihre Gültigkeit verlieren, wenn es darum geht, den Augen einmal wie der etwas anderes zu bieten. Alle vier Ecken für den Fahrer sichtbar, klare gerade Linien, Visierkanten — das ist die „Trapezlinie". Man hatte sie eigentlich erst gerade entdeckt, und alle neuen Wagen des fruchtbaren Autojahrgangs 1959/60 trugen sie. Der 17 M wendet ihr bereits den gerundeten Rücken zu. Bei ihm findet man andere Grundsätze. Neuere? Nein, ältere: günstige Anströmung, kleiner Abreißquerschnitt, Vermeidung von Wirbelzonen. 1939 haben wir das schon mal gehabt. „Stromlinie" hieß es, und die daraus resultierenden Autos waren häßlich, eng, boten schlechte Sichtverhältnisse und wenig Kofferraum. Der neue 17 M dagegen: mehr Innenbreite als sein Vorgänger bei gleicher Außenbreite, mehr Kofferraum, hervorragend gute Sichtverhältnisse. Also kein Rückfall, son dern ein deutlicher Fortschritt gegenüber 1939. Ein Fortschritt auch gegenüber 1959, gegen über der Trapezlinie? Was die vier Ecken an betrifft, nicht: durch das Heckfenster sieht der / & 'MÜS ...