Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... geplanten Wertungsprüfungen dieser 13. Nordland-Auflage. Die Flüsterpropaganda über die angeblichen «Schwarztrainierer» und ebenso angeblich existie renden «Gebetbücher» lief auf Hochtouren. Konnte m a n d e r G e r ü c h t e k ü c h e a u c h n u r i n t e r e s s e n h a l b e r Gehör schenken, so hatte jeder jeden mindest zwei mal trainieren sehen. Ernsten Nachfragen wich man wegen der durch den Veranstalter drohenden Dis qualifikation meist scherzhaft aus oder echauffierte sich wie «Deutschland-Heimkehrer» Achim Warm bold gar schrecklich und sah gerade die Opel-Buben als gezielte Gerüchte-Köche an. Die hier präsente Opel-Flotte konnte aber auch allein schon vom Leistungsvermögen her erdrükkend wirken: Walter Röhrl plus Anders Kulläng in den zwei Händler-Team-Ascona, Walter Smolej im Irmscher-Opel und Lars Carlsson als Vertragspilot von GM Niederlande mussten ja selbst gestandene Rallye-Grössen wie Ove Andersson (Toyota Corolla), Stig Blomquist (Saab 99) und Achim Warmbold (Renault Alpine A310) beeindrucken. Röhrl und Kulläng hatten übrigens ihre gewohnten Beifahrer Berger und Andersen ausgetauscht, damit sie dem Markengefährten Smolej keine deutschen Meister schaftspunkte wegnehmen konnten. Dagegen gal ten Warmbold/Davenport im Gegensatz zum Sai sonauftakt «Sachs-Winter-Rallye» jetzt als rein deutsches Team, da der Engländer John Davenport n u n m e h r e i n e d e u ...