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... wenig Pfiff für seinen grossen Motor zeigte, kam für 1976 ein stärkerer 4,2-Liter mit Doppelvergaser heraus. Im vergangenen Herbst folgte ein Station Wagon, der dem amerikanischen Geschmack offenbar auf den Nagel traf. In kürzester Zeit kam er auf 70 Prozent Produktionsvolumen. Eine neue Variante — ist sie geräu- Soweit, so gut — für die Vordersitze. Wendet man den Kopf nach hinten, so wendet sich auch das sichtbare Raumangebot drastisch ins Gegenteil. Es wird sofort klar, wo an Platz gespart wurde. Die hintere Sitzbank scheint erbärmlich zwischen die weit ausladenden, zwar sauber eingepassten Radkastenverkleidungen eingeklemmt zu sein. Sind sie bloss für Kinder gedacht? So schlimm ist es aber in Tat und Wahrheit nicht. Auf einer Breite von 115 cm finden zwei Personen recht gut Platz. Die Kopfhöhe reicht für mittelgrosse Passagiere aus, und wenn die vorn Sitzenden noch etwas zusätzlichen Fussraum schaffen, kann man doch ganz passabel im Wagenfond des Pacers mitreisen. Der Zugang zum Wagenfond ist vor allem auf der rechten Seite angenehm, denn diese Türe ist beim Wagon wie schon bei der Limousine 10 Zentimeter breiter als die linke. Dafür kann man auf der linken Seite in engen Parklükken etwas leichter einund aussteigen. Bei unverändertem Radstand von 254 cm wurde beim Wagon der hintere Wagenüberhang und damit die übrigens völlig ebene Ladefläche ...