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... entstieg seinem Wagen, nahm seine Kamera an sich und verschloß die Fahrertür sorgfältig. Prüfte auch die Türschlösser rundum und das Kofferraumschloß, steckte seinen Schlüsselbund in die rechte Seitentasche seines hellblauen Leinen-Jacketts und schlenderte davon, die schmale Gasse suchend, die im rechten Winkel vom Hafenplatz abzweigt und in der man mühelos das Restaurant El Gallo findet, über dessen hölzerner Pforte ein farbenprächtiger Hahn prangt. Unweit von Bleifußens Wagen saß der alte Gonzalez unter einer mürben Markise im Halbschatten vor seinem Haus. Er hatte Bleifußen kommen und gehen sehen. Er saß vom frühen Morgen bis zum späten Abend an dieser Stelle, um Leute kommen und gehen zu sehen. Es war, seit er nicht mehr aufs Meer hinausfuhr, sein Tagewerk. Um diese Stunde war er der einzige, der vor dem Hause saß. Die anderen verbrachten diese Zeit des Tages hinter den Häusern in den kühlen, schattigen Gärten und Höfen oder hinter den geschlossenen Fenster läden im Halbdunkel der Zimmer. Gonzalez hatte Bleifußen auch einen Gruß zugedeutet, indem er die rechte Hand erhoben und zwei Finger ge spreizt hatte, aber Bleifuß hatte es nicht bemerkt. Nun spie der Alte eine längst erkaltete Zigarettenkippe von sich, bewegte einige Male, wie um sie zu lockern, die Lippen und stieß dann unversehens einen dünnen, spitzen Pfiff aus, der nicht ...