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... doch, dass Ford im Prin zip recht gehabt hatte. Ein neuer Entwurf: Nur fliegen ist schöner Da Ford ein Modell alle drei Jahre gründlich überarbeitet, war für 1961 ein neuer Thun derbird vorgesehen. Lee Iacocca, seit 1959 Präsident bei Ford, stellte das Auto am 12. November 1960 vor. Zwei Mitarbeiter von George Wal ker, der inzwischen Vizepräsi dent des Styling-Bereiches ge worden war, hatten den Auf trag erhalten, das Auto zu zeichnen. Während Bill Boyers Entwurf für die neue Thunderbird-Produktion Verwendung fand, entstand aus Elwood En gels Vorschlag der spätere Lincoln Continental. «Unique in All the World», lautete der In seratentext für den neuen Thunderbird, und einzigartig war er wirklich. Der Fahrer hatte das Gefühl, in einem Flugzeug zu sitzen. Art Quer feld hatte das Interieur bear beitet und Abteile für Fahrer und Beifahrer kreiert, die durch eine breite Konsole ge trennt waren. Die Schlusslichter glichen Austrittsöffnungen von Düsenaggregaten. Das Auto war noch luxuriöser geworden als die früheren Mo delle. In der Standardausfüh rung war es mit einem automa tischen Cruise-O-Matic-Getriebe, Servolenkung und einem komplett neu entwickelten Mo tor ausgerüstet. Auf Wunsch wurde der Thunderbird mit ei nem für die damalige Zeit re volutionären Transistorradio geliefert. Um das Einund Aus steigen einfacher zu machen, bot man ein «Swing-Away»- Lenkrad an, ...