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... und von langer Hand vorbereitet. Er stützt sich im wesentlichen auf eine Motorisierung, die Exklusivität garantiert: Hinter der auf den ersten Blick wenig aussagekräftigen Bezeichnung 8.32 versteckt sich ein extravagantes V8-Triebwerk mit insgesamt 32 Ventilen aus dem Hause Ferrari, wie es bis Herbst 1985 in den Mittelmotorsportwagen aus Maranello Dienst tat. Die zu diesem Zeitpunkt in die Produktion eingeflossene Hubraumerweiterung von 2927 auf 3186 cm3 macht der Thema zwar nicht mit, die zur Verfü- gung stehende Leistung von 215 DIN-PS ermöglicht aber dennoch ein Temperament, wie es in dieser Fahrzeugkategorie noch nicht üblich ist. Laut Hersteller soll der «Lancia-Ferrari», wie er der Einfachheit halber wohl bald im Volksmund genannt werden wird, in 6,8 s aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigen und eine Maximalgeschwindigkeit von 240 km/h erreichen. Prestigefahrzeug Wenn es beim Oberklasse-Thema nur allein um höchste Fahrleistungen gegangen wäre, so hätte wohl ein etwas «schärferer» Turbo ein vergleichbares Temperament geliefert, zumal ja schon der 165 PS starke Zweiliter-Vierzylinder-Turbo in nur 7,2 s aus dem Stand auf 100 km/h sprinten und eine Spitze von 218 km/h erreichen soll. Den notwendigen «Schub» in die Luxuswagenkategorie vermag aber eine noch so ausgeklügelte Turbomaschine mit allen Raffinessen wohl kaum zu liefern, ...