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... und Tiefs, bewährte sich aber ebenso als Sprinter wie als Langstreckenmann von inter nationalem Format. Wir hätten wesent lich mehr gute Fahrer, würden sich auch andere auf ein so konsequentes Saison programm konzentrieren wie Spoerry! Claudio Regazzoni ist Leader unter den Dreisternleuten. Vielleicht ist er hinter Sififert der schnellste Schweizer über haupt, aber er verpaßt den vierten Stern aus Gründen, die in der Formel 3 nicht ganz unbekannt sind - es sind die rauhen, strauchritterartigen Sitten im dichten Feld, die vorläufig gegen eine höhere Ein stellung sprechen. Einen großen Sprung nach vorn macht auch Peter Schetty, der a m E n d e s e i n e r z w e i t e n « v o l l e n » S a i s o n i n t e r n a t i o n a l e s F o r m a t e r r e i c h t h a t u n d zu Abarths Werksfahrer Nummer 1 auf gerückt ist. Silvio Moser konnte nie mehr ganz an seine Erfolgsserie aus dem Jahr 1964 anknüpfen, ist aber schnell, um sichtig und zuverlässig - Eigenschaften, die auch für den Rennwagenmeister Walter Habegger zutreffen. Eine endlose Pechsträhne ließ Jürg Dubler an Boden verlieren und zwang den Zürcher gegen Saisonschluß sogar, eine unfreiwillige Rennpause einzulegen. Mit ihm ist aber zu rechnen, sobald er Wagenmaterial und Selbstvertrauen wieder hat. Ein weiterer Dreistern-Pechvogel: Charles Vögele. Auch er ist etwas abgerutscht, was bei so viel Wagenpech nicht verwundert. Denn ...