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... das Recht erworben, den Namen Carrera zu tragen. Der erste Carrera in der nun zwanzigjährigen Geschichte der Reihe 911 war der im Oktober 1972 erschienene Carrera RS 2.7 mit 210 PS, eine in limitierter Auflage hergestellte, sportlich getrimmte Leichtbauversion des Serientyps 911 (Test in «AR» 24/1973). Zu Beginn des Jahres 1974 wurde er vom nochmals deutlich schnelleren und auch karosseriemässig stark modifizierten Carrera 3.0 RS mit 3 Litern und 230 PS («AR» 35/1974) abgelöst; es handelte sich dabei übrigens um das erste Serienmodell von Porsche mit dem riesigen, flachen Heckspoiler, der später zum Wahrzeichen des «Turbo» werden sollte. Der letzte Carrera vor dem Erscheinen des jüngsten Modells entstammte übrigens nicht der 911er Reihe, sondern war eine Sonderausführung des 924 Turbo mit 210 PS. Hier in Kürze nochmals die wichtigsten Merkmale des neuesten Heckmotor-Carrera, den wir bereits in «AR» 31/1983 im Detail vorgestellt haben: Hubraumsteigerung von 2994 auf -3164cm3-dBrerfeinentint-4 mm* auf 74,4 mm verlängerten Hub; ferner von 9,8:1 auf 10,3:1 angehobenes Verdichtungsverhältnis und Steuerung von Zündung und Einspritzung durch numerische Motor-Elektronik (Bosch Motronic). Höchstleistung 231 PS bei 5900/min, maximales Drehmoment 28,6 mkp bei 4800/min (Vormodell 911 SC: 204 PS bei 5900/min, 27 mkp bei 4300/min). Weitere Modifikationen ...