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... | CIRCOLINO PIPISTRELLO 38 SwissClassics Nr. 21 | 01.2009 Nicht alle Menschen, Firmen und Organisationen bewegen altes Blech nur aus purer Freude auf der Strasse. Es gibt auch solche, die bei der Bestückung des hauseigenen Fuhrparks nicht viel auszuwählen haben. Zum Beispiel, wenn es um ganz spezielle Einsatzzwecke geht wie solche in bescheidenen Platzverhältnissen, die Verschiebung von doch eher betagtem Rollmaterial oder aber wenn einfach nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um sich auf den heute selbst für Profis kaum mehr überblickbaren Nutzfahrzeugmärkten umzusehen. Kompliziert wirds, wenn alles zusammentrifft – wie etwa beim Circolino Pipistrello. Text und Bilder: Heinz Ammann Wie jeder Zirkus, der auf eigenen Beinen stehen muss, haben auch die Pipistrelli (italienisch für Fledermäuse) in regelmässigen Abständen – um nicht zu sagen «immer» – mit dem schnöden Mammon oder besser dessen Mangel zu kämpfen. Dank einem attraktiven Konzept und vielen guten Ideen ist bis Ende des Folgejahres die Situation zwar mehr oder weniger gesichert und die Macherinnen und Macher verdienen genug Geld, um überleben zu können. Mehr aber nicht. Und so liegt es auf der Hand, dass ums grosse blaue Zelt herum auch nicht wirklich die alleraktuellsten Zugmaschinen stehen. Zu transportieren, schleppen oder ziehen gibt es insgesamt 17 Wagen: einen voller Kostüme und ...