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... Die Schwierigkeit, das Motorrad in den oft von zahlreichen Parteien bewohnten Großstadthäusern unterzubringen, läßt sich leider nicht so -einfach beseitigen. Mit einer .Gewichtsverminderung des-Motors ist «nicht allzuviel zu erreichen, denn es ist bekannt, -daß selbst das 'Hinauftragen eines Tretrades in eine der höher gelegenen Etagen schon keine Annehmlichkeit bedeutet, um so weniger also d?r Transport eines Motorrades, welches doch, und sei es das größte Wunderwerk der Technik, immer noch soviel schwerer sein muß als eine Tretniaschine. Denkt man nun ferner noch an die modernen Häuser mancher Städte, bei 'denen, um die Parterrewohnung ja nicht um ein Zimmer zu schädigen, der Eingang zur Hintertreppe, über welche laut Mietskontrakt ein 'Rad allein transportiert werden darf, durch den Keller zu führen pflegt, so kann man sich auch leicht das Unbehagen vorstellen, das den Sportsfreudigen ergreift, wenn er an die Unterstellung seines Motorrades denkt. Iii vielen -Fällen wird man zwar -einen einigermaßen bequem erreichbaren Verschlag in seinem Wohnhause ausfindig machen können, der sich zur Unterstellung des Fahrzeuges eignet, aber häufig genug wird sich dieser Ausweg nicht zeigen. Man ist dann gewöhnlich auf irgend einen Geschäftsinhaber angewiesen, -bei dem man gegen Geld und gute Worte sein Motorrad unterstellt, aber wenn sich ...