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... Chassis einer 289 Cobra mit einem aerodynamischen Montagehallen in L.A.; Bild «Shelby Cobra .. , 1994· Coupe-Aufbau versah. Der projektil ähnliche Fahrzeugkörper besass ein Heck mit einer scharfen Abrisskante, Totale Cobra Dominanz - Laguna Seca 1965; Bild «Shelby Cobra .. , 1994. C SwissClassics genannt Kamm-Heck, welches auf Studien des deutschen Aerodynami kers Dr. Kamm basierte. Diese innovative Konstruktion ver sprach grossen Abtrieb bei hohen Tempi. Die ersten Tests im Februar 1964 verliefen positiv und kurz darauf erleb te das Coupe seine Renntaufe beim Daytona Continental Race. Der Wagen dominierte die Konkurrenz und mar kierte die schnellste Rennrunde, bevor er schliesslich mit einem Differenzial schaden an die Boxen fuhr und im Zuge der hektischen Reparaturarbeiten Feuer fing. Zuschauer und Presse waren je doch beeindruckt. Fortan nannte man das Coupe in Anlehnung an seinen ersten Einsatzort Cobra Daytona Coupe. Ford beschloss, das Team beim Ziel, die GT-Weltmeisterschaft zu gewinnen, zu unterstützen und so wurden bei der Carrozzeria Gran Sport in Italien fünf weitere Daytona-Coupes in Auftrag gegeben. Das Le Mans-Rennen von 1964 bildete den Auftakt einer über zwei Jahre andauernden Siegesserie. Die zwei ein gesetzten Daytona-Coupes waren allen Konkurrenten der GT-Klasse weit über legen und kämpften an der Spitze mit den sch ...