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... 34000 Dollar pro Rennen und eine bessere Publicity-Kampagne, geleitet von Jim Käser, dem ehemaligen Direktor von SCCA, könnten zwar in diesem Jahr Abhilfe schaffen, aber noch ist es zu früh, um ein endgültiges Urteil abgeben zu können. Das erste Rennen in Riverside war sicherlich nicht arm an Teilnehmern, aber das ist kaumein Wunder, scheint doch jeder alte Rennwagen der Welt früher oder später seinen Weg nach Kalifornien zu finden. Jedenfalls war ein grosser Teil der Fahrzeuge in Riverside ungenügend vorbereitet, und mit den Piloten war es nicht viel besser. Nachdem der Meister des Vorjahres, John Cannon, nach Europa gegangen ist, um dort Formel-2- Rennen zu fahren, hat David Hobbs sowohl das Fahrzeug Cannons (einen McLaren-Chevrolet MlOB) übernommen als auch dessen Ruf - jetzt ist nämlich Hobbs derjenige Pilot, über den der Weg zum Sieg führt. Und diesmal scheint Hobbs entschlossen, alle Rennen der Meisterschaft zu fahren - in den Jahren 1969 und 1970 wurde er ja Zweiter bzw. Dritter, ungeachtet der Tatsache, dass er jeweils das erste Drittel der Meisterschaft versäumte. Von den Piloten, die man schon im Vorjahr in der Continental-Serie gesehen hat, scheinen Sam Posey (Surtees TS8), Ron Grable (Lola T192), der Meister von 1968, Lou Seil (Lola T192) und der kanadische Meister Eppic Wietzes (McLaren MI8) die einzigen zu sein, die Hobbs zu schaffen machen könnten. Zu dieser ...