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... kann sich gar nicht vorstellen, dass ursprünglich sogar noch ein Mechaniker an Bord vorgesehen war, der sich in den ohnehin schon engen Raum zwischen dem Fahrer und dem Benzintank quetschen sollte. Seine Aufgabe wäre es gewesen, durch Aufpumpen in festgelegten Intervallen den Benzintank auf Druck zu halten. Wenig überraschend haben die dafür vorgesehenen Ingenieure dankend abgelehnt. Stattdessen wurde eine Flasche mit Druckluft unter dem Fahrersitz angebracht, die der Fahrer nun von Zeit zu Zeit aufdrehen musste, um den Druck im Benzintank aufrechtzuerhalten. Erst am Ende der 24 Stunden stellte man fest, dass der Druck zu hoch gewesen war und sich die Flasche beinahe bis zur Explosion verbogen hatte. Das Glück – und die Druckluftflasche – haben ge halten, trotzdem mangelte es nicht an gefährlichen Situationen für die drei beherzten Fahrer. Nachdem sie die Vorderbremsen ausgebaut hatten, um ein Blockieren der Räder beim Boxenstop zu vermeiden, mussten sie ihren Bremsweg aus 300 bis 400 Metern berechnen. Wie ihnen das gelungen ist, vor allem in der Dunkelheit der Nacht, bleibt mir ein Rätsel, insbesondere weil Plessier sich dagegen entschied, die Scheinwerfer zu benutzen! Auch die Reifen waren weiterhin ein Thema. Zwar kam es nicht mehr zur gefürchteten Delamination wie bei dem originalen 40 CV-Rekordwagen, doch fraß sich der NM schneller ...