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... des Drehmoments von 542 Newtonmetern erst ab 4250 Umdrehungen erreicht wird. In den höheren Regionen des Drehzahlmessers ergibt dieses Schalt-Design also fraglos Sinn. Von Kurve zu Kurve erfreut einen die knisternde und feurige Schärfe des V8 immer mehr, und in deiner Bullittgetränkten Welt und Wahrnehmung fühlt sich die Beschleunigung gut an. Sogar die Farbe ist fast dieselbe wie die des GT 390 von Kinoheld Frank Bullitt alias Steve McQueen. So viel zum Fahrgefühl. Abgesehen vom Soundtrack hat dieser Mustang nicht mehr viel mit dem Vorgänger aus den 60er-Jahren gemein, egal ob mit Shelby-Tuning oder von der Stange. Fünfzig Jahre Fortschritt und Entwicklung haben ihre Spuren hinterlassen. Drei charakteristische Elemente des Mustang- Looks wurden indes kaum angetastet. Die Kühlergrillpartie ist eine clevere Mixtur aus dem Trapez-Grill der aktuellen Modelloffensive von Ford (dem Taunus 12M von 1962 entlehnt) und der Form der ersten beiden Facelifts des Original-Mustang. Auf den Flanken finden sich horizontal eingefügte Vertiefungen aber keine vorgetäuschten Lufteinlässe oberhalb der Hinterräder. Und dann bestehen natürlich die Rücklichter aus je drei vertikalen Streifen. Selbst ohne den galoppierenden Mustang auf dem Grill ist das komplette Design – von Moray Callum, dem jüngeren Bruder von Jaguars Ian – ein Vollblut-Mustang. Ford-Logos sind ...