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... im jugendlichen „Alter" Zahnschmerzen alleraufdringlichster Sorte gehabt? Hat dich die zangenbewehrte Hand des Arztes oder vielleicht eine liebevoll erziehende Backpfeife von dem schmerzenden kleinen Quälgeist befreit? Dann kannst du dir heute die Intensität des Schmerzes sicher nicht mehr vorstellen, — in wohligem Schaudern gedenkst du nur des Augenblicks, da der peinigende Missetäter „dem Gehege deiner Zähne" entrückt wurde . . . Die lichten Bilder bleiben, und das ist gut so. Auch im Sport: Als das Kraftfahrzeug noch nicht die heutige Betriebssicherheit zeigte, — wie oft stand man da „bastelnd" auf der Landstraße, kälteklappernd wühlte man im Werkzeugkasten, — nun fiel so eine verflixte Schraube auch noch in die Fettsauce der damals ledernen Bauchdeckc des Wagens, oder, schlimmer noch, in den alles gleichfärbenden Straßenschlamm, — weißt du noch? Und du schimpftest und verschwurst dich hoch und teuer, künftig „die Bahn" zu benutzen und „die Mühle" zu verkaufen, — und bliebst doch der sportfrohe Autler . . . Und heute gedenkst du gewissermaßen abstrahierend solcher Momente, losgelöst vom Erdenschmerz, — die Freuden jener Zeit treten in um so lichteren Farben hervor, — deine Jugendkraft gehörte ja dem geliebten Sport, und wie schattendes Abendrot verklärt die Erinnerung Freude und Leid von einst! — So ...