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... man nirgends so richtig fertig. Das letzte Auto mobil hatte man 1939 gebaut. Der Unterbruch der sechs Kriegsjahre hatte auch bei Ro- Hanspeter Gabriel ver seine Spuren hinterlassen. Oder das Ganze anders formu liert: Am Anfang war em gros ses Loch...! Doch halt! Die 1940er-Modelle, welche im September 1939 produziert wurden, könnten durch ein «Makeup» aufgefrischt und verkauft werden. Doch wo soll- 24 te man produzieren? Die deut sche Luftwaffe hatte ja 1940/41 ganze Arbeit geleistet... Ein mal mehr profilierte sich Spen cer Wilks, hatte er sich doch schon vorJahren die Rechte für das heute allseits bekannte Solihull gesichert. ROVER _/h<- Rover Scvciity-Five nn niommi who wanta samething and appearance, h is a good <~ a thoughtiul attention to detail in ihcir uork. U is a pleaamr and surprisingly economic;*! in 1947 sollten im Herbst die P-3- Modelle (oder besser Verlegenheitsmodell) der Öffent lichkeit vorgestellt werden. Aber wie schon oft bei Rover, gab es bis Februar 1948 nichts zu sehen. Diese P-3-Versionen blieben knapp zwei Jahre in Produktion. Im Oktober 1949 war das eigentliche Nachknegsmodell P-4 endlich fer tig. Die komplette Carrosserie lieferte die Firma Pressed Steel in Cowley. Die Werk zeugkosten zur Fertigung der Carrosserie beliefen sich auf fast eine Viertelmülion Pfund. Die Endmontage des neuen P-4 erfolgte in Solihull. Der Rost war stärker ...