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... als ungenü gend und bestimmt als verfrüht. Der Bentley-Schreck Obgleich Moskovics entschied, dass die Marke sich künftig dem Rennsport fern halten würde, startete 1928 auf Initiative 20 1932 verlangte Stutz für den Sedan mit Sechszylindermotor stolze 1620 Dollar. BeiFord konnte derKunde einen derartigen Wagen [darüber hinaus noch mit einem V8-Motor bestückt]für 590 Dollarerstehen. von Charles Weymann, dem Sieger im Indianapolis-Duell, ein Stutz im 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Das Team Bloch/Brisson bewies, dass der Wagen aus Amerika den erfolggewohnten Bentley gewachsen war. Während vielen Stunden lag die Mannschaft in Führung. Am Sonntagnachmittag allerdings erlitt der Stutz einen Getriebeschaden, und der bedauernswerte Fahrer musste den dritten, direkten Gang von Hand blokkieren. Zähneknirschend musste er den Engländer an die Spitze ziehen lassen. Mit einem Rückstand von nur 13 km auf den Bentley 4,5-Liter von Barnato/Ru bin brauste der Stutz bei seinem ersten Einsatz in Le Mans als Zweiter durchs Ziel. Für das neue Modell M 1929 wurde der Motor etwas aufgebohrt, wobei die Höchstleistungauf 113PS zurückgenom men wurde, Drehmoment und Elastizi tät indessen deutlich verbessert wurden. Die hydraulischen Lockheed-Bremsen erhielten Vakuumservounterslützung. Zwar starteten drei prachtvolle Stutz- Speedster, einer davon mit Kompressor motor von etwa 155 PS ...