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... Hobby des wil den Sprosses abgefunden. Und so entstanden in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in den Werk stätten in Puteaux nach und nach ganz bemerkenswer te Dampfwagenkonstruktionen. Damals auch noch un ter Mitwirkung des Schwa gers von Georges Bouton, M. Trepardoux. Das Streben nach niedrigem Eigenge wicht und möglichst einfa cher Bedienung war ihr ge meinsames Ziel. Als jedoch der Marquis die erste Be kanntschaft mit dem Benzin auto — es mag 1889 gewesen sein — machte, war ihm so fort klar, dass dieser An triebsart die Zukunft gehör te. Trepardoux teilte diese Überzeugung nicht und trennte sich deshalb von sei nen beiden Compagnons. Man begann in Puteaux un verzüglich mit Benzinmoto ren zu experimentieren. Zehn Jahre, nachdem sich Daimler und Maybach mit dem schnellaufenden Ver brennungsmotor zu beschäf tigen begonnen hatten, grif fen De Dion und Bouton die se Idee erneut auf. De Dion und ein Mitarbeiter führten das von den beiden Deut schen verwirklichte Prinzip einen logischen Schritt wei ter, indem sie einen kleinen Einzylinder konstruierten, der bei einer Drehzahl von 1500 bis 1800/min % PS lei auto exklusiv 12/85 stete. Das war fast die dop pelte Literleistung (bei ver doppelter Drehzahl!), die Daimler und Maybach er reicht hatten. Allen Unken rufen zum Trotz hatten die präzise gebauten Motörchen eine lange Lebensdauer und arbeiteten sehr ...