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... der seither unter anderem für die Konstruktion des heute so erfolgreichen Peugeot 205 Turbo 16 mit Vierradantrieb gesamtverantwort lich gezeichnet hat. Die Nachkriegsjahre Das «Monte Carlo» wurde nach dem Zweiten Weltkrieg erst 1949 wieder auf genommen, und hintereinander gab es wieder zwei Hotchkiss-Siege, unter an derem mit Trevaux, der später auch bei der Carrera Panamericana in Erschei nung trat. Nach Erfolgen der exklusiven Delahaye und Allard gewannen 1953 und 1954 wieder gängigere Modelle, nämlich ein Ford Zephyr, gefahren vom starken holländischen Spezialisten Gatsonides (der heute Radargeräte für die Polizei herstellt), sowie ein Lancia Aure lia B 20, an dessen Steuer der berühmte monegassische Grand-Prix-Pilot Louis Chiron sass [mit dem Genfer Autoim porteur Ciro Basadonna auf dem Beifah rersitz). In den fünfziger Jahren ging man mehr und mehr zur Spezialisierung mit halb professionellen Fahrern [oder Eliteama teuren) über, welche von den Werken eingesetzt wurden oder auf der Basis einer lukrativen Spesenentschädigung zum Kampf antraten. Die grossen Na men jener Epoche waren Becquart, Gatsonides, Coltelloni, Schock, Moll, Ap pleyard (der Engländer war, mit seiner Frau, der Tochter eines Jaguar-Mana gers, als Navigatorin auf dem Nebensitz, ein erfolgreicher Jaguar-Fahrer), Eric Carlsson (der berühmte Schwede, über 100 Kilo schwer, stets auf dem kleinen Saab ...