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... leicht entfernen lässt; die Serienwindschutzscheibe des Speedsters lässt sich mit Bordwerkzeug montieren und demontieren. Aus seiner nostalgischen Schwäche für «richtige» offene Autos hat der Deutschamerikaner Peter W. Schutz, seit 1981 Vorstandsvorsitzender von Porsche, noch nie ein Hehl gemacht. «Für mich sind ein Sportwagen und offenes Fahren sehr eng verbunden», bekannte er einmal in einem Interview mit der «AR», «aus diesem Grunde wird bei uns dem Cabriolet ein entsprechender Stellenwert beigemessen.*) So erstaunt es keineswegs, dass bei Porsche nicht nur das während Jahren vernachlässigte konventionelle Cabriolet wieder ins Bauprogramm aufgenommen wurde (1982 kam das 911 er Cabriolet, und zurzeit steht der 944 Convertible vor der Serienreife), sondern dass es in Form des kompromisslosen 911 Carrera Speedster sogar noch zu einer Steigerung des Offenfahr-Gedankens kam. Der an der IAA als Zugpferd auf dem Porsche-Stand präsentierte Speedster - ein weiterer Blickfang ist das Indianapolis- Projekt - basiert auf dem gegenwärtigen Porsche 911 mit 3,2-Liter-Sechszylindertriebsatz und 231 PS (170 kW), bringt aber dank verschiedenen Abspeckmassnahmen rund 70 kg weniger auf die Waage als dieser. Im Gegensatz zum «normalen» 911, der hinten immerhin noch über zwei winzige Notsitzchen verfügt, ist der Speedster als reiner Zweisitzer ausgelegt. ...