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... die Strasse wieder brutal ansteigt. Am Abend nach dieser Etappe hatten wir gewaltigen Hungerund das Glück, in der mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten «Auberge au Poids Public» (F- 31540 St-Felk-Lauragais, Tel.+33/5/61 83 00 20) essen und übernachten zu dürfen. 340 Francs für ein ausgesprochen charmantes Zimmer (mit einem fürchtbar quietschendenBett) mit einem traumhaften Ausblick über riesige Sonnenblumenfelder, dazu ein vorzüglichesMahl auf der Terrasse - nach einer solch anstrengenden Tour dasPünktchen auf dem i. Am nächsten Tag ging es weiter über Castres, Millau, durch die so wunderbaren Cevennen und die eindrückiiche Gorges du Tarn wieder nach Le Puyen-Velay, vorbei an St. Etienne und weiter nach Montbrison und St. Galmier. Dort hatten wir wieder Glück: Bei Jäcotte und Ella (LePlat, F-42330 St. Galmier, Tel. +33/4/77 54 08 27) fanden wir ein höchst angenehmes Zimmer, das Schluss von Seite 31 Nachtessen in der «Hostellerie la Poularde» (F-42210 Montrondles-Bains, Tel. +33/4/77 54 40 06)war zwar teuer, aber auch beide Michelin-Sterne wert, mit denen das Lokal ausgezeichnet ist. Danach büeb uns nur noch die Heimreise: Kurz vor dem Grenz- übertritt in La Cure begrüsste uns der Regen. Schweren Herzens trennten wir uns vom Audi TT Roadster, nachdem wir ihn in einstündiger Arbeit gesäubert hatten: Erstaunlich, welch Dreck sich in und an einem Auto ...