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... weist nüchterne, aber gefällige Linien auf und ist mit der weit öffnenden, durch zwei Gasdruokfedern aufgehaltenen Hecktüre, der niedrigen Gürtellinie und den grossen Fensterflächen strikt auf Zweckmässigkeit ausgelegt. Optisch wird die «Nützlichkeit» des Wagens durch den strömungsgünstig geformten Dachgepäckträger unterstrichen, und auch der Spoiler über dem Dachende ist keineswegs bloss sportlicher Gag, sondern er verhindert vielmehr durch Ablenkung des Luftstroms das Verschmutzen der Heckscheibe bei schlechtem Wetter. Auch im Inneren geht es recht einer sechsplätzigen Limousine in einen geräumigen Kombi mit Platz für drei Insassen zu verwandeln. Nach Drücken des Arretierungsknopfes kann die Rücksitzlehne nach vorn umgeklappt werden. Die dabei entstehende Ladefläche ist 210 cm lang und 120 cm breit; das ist soviel wie bei den allergeräumigsten Stationswagen aus Europa und Japan. Dass aber nicht alle Register für optimale Raumökonomie gezogen wurden, zeigt die Tatsache auf, dass nur die Hintersitzlehne, nicht aber das SLtzkissen, umgeklappt wird. Deshalb beschränkt sich die Laderaumhöhe auf 75 cm. Zum Vergleich: beim purtkto Platzausnützung vorbildlichen Schlichte, gefällige Linien, niedrige Gürtellinie und grosse Fensterflächen kennzeichnen den Plymouth Volare Stationswagen. Selbst bei der geprüften Standardausführung mit 3,7-L- Sechszylindermotor ...