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... Turin Fast alle Teilnehmer konnten einige Stunden Vorsprang herauswirtschaften und in Turin vor dem Start zur zweiten, für alle Mannschaften gemeinsamen, 1721 km langen Strecke noch für einige Stunden die Hotelzimmer aufsuchen. Als die Konkurrenten aber am 22. Februar morgens zwischen 2 und 6 Uhr von Turin aus den über Piacenza—Florenz—Perugia nach Rom und von dort über Castillo—Centeno—Spezia—Genua— Imperia und den Col Nava wieder nach Turin führenden Kurs in Angriff nahmen, da lag über der Fiat-Stadt dichter Nebel, der eine Orientierung fast unmöglich machte. Die von den Teilnehmern als sehr gut bezeichnete und gegenüber dem Vorjahr wesentlich verbesserte Organisation dieses Rallyes bewährte sich auch bei dieser Gelegenheit: Strassenpolizei auf Motorrädern führte jeden einzelnen Teilnehmer auf die Ausfallstrasse am Stadtrand. Das ausserhalb der Stadt zum Nebel hinzukommende Glatteis machte den Mindestdurchschnitt von 45 km/h für Wagen bis zu 750 cm' und von 50 km/h für die Wagen mit grösserem Hubraum zu einer nicht ganz leichten Aufgabe. Tatsächlich ereigneten sich auf der ersten Etappe bis Piacenza denn auch einige Unfälle. In vorbildlichem Sportgeist brachte der Konkurrent Dorrfy den schwerverletzten bekannten italienischen Tourenwagenfahrer Capelli in ein Krankenhaus, wobei er fast eine halbe Stunde verlor, und fuhr trotzdem mit den dadurch ...