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... auf Asphalt viel verspricht. Bei Audi stand für Schweden kein Werkseinsatz auf dem Programm, was man in Ingolstadt vielleicht im nachhinein bereute, hatte doch Walter Röhrl beim «Monte» mit dem voluminösen 200 quattro eine grossartige Demonstration seines Könnens abgegeben. Während Per Eklund auf einem privaten Coupe quattro mit dem siebten Rang in der Gruppe A die Ehre rettete, kam Audi bei den Serienwagen durch den unheimlich schnellen Nilsson (14. Gesamtrang) doch noch zu einem vielbeachteten Sieg. Dazu Sören Nilsson: «In meinem schweren und untermotorisierten Audi Coupe quattro hätte ich ein Triebwerk wie in Fiorios Lancia haben sollen! Dann...» Opel hatte in Schweden erstmals die neuen Zweiliter-Kadett-GSi (rund 190 bis 195 PS) im Einsatz, welche jedoch gegen den meisterhaft gefahrenen Golf Erikssons in der neuen FIA-Sonderwertung für zweiradgetriebene Fahrzeuge keine Chancen auf das Punktemaximum hatten. Die Kadett schlössen mit Björn Johansson auf dem 12. und mit Mats Jonsson auf dem 13. Platz ab. Eine von Gabriele Cadringher angeführte FI SA-Truppe nahm in Schweden wie angekündigt mehrere technische Kontrollen vor. Die langen Diskussionen im Umfeld des Rallye Monte Carlo Hessen überall den Wunsch nach einem sauberen Tisch aufkommen. Nachdem man Ford die beim «Monte» verwendete elektronische Einspritzung vom Typ L-Jetronic abgesprochen ...