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... Platz einer offiziellen Meisterschaft des ACS. Nachdem Edy Kobelt in den vorhergehenden Jahren trotz vieler Klassensiege den Titel jeweils verpasst hatte, wurde Coupe-Peugeot-Sieger Silvio Kellenberger gleichzeitig Gewinner des Schweizer Slalom-Cups 1987. Bei der traditionellen Preisverteilung des ACS durfte Heini Mader aus den Händen des Zentralpräsidenten Carl E. Weidenmann die «Coupe du president» in Empfang nehmen. Der ursprünglich aus Lindau stammende, aber seit vielen Jahren im Welschland wohnende Motorenspezialist hat mit seiner Arbeit viel zum Renommee der Schweiz in der internationalen Rennszene beigetragen. Erste Lorbeeren erntete er als Rennmechaniker beim unvergessenen Seppi Siffert. Als 1972 sein damaliger Chef Jo Bonnier in Le Mans verunglückte, übernahm er selbst dessen Firma. «Heini Mader Racing Components» wurde bald zu einem Begriff für erstklassige Qualität. So schenkten ihm beispielsweise Finnen wie Cosworth und BMW ihr Vertrauen. BMW betraute ihn beispielsweise exklusiv mit dem Unterhalt der Formel-1-Triebwerke für Arrows und Benetton. Auch wenn sich BMW jetzt aus der Formel 1 zurückgezogen hat, so werden die unterdessen auf den Namen Megatron getauften Turbomotoren bei Mader für den Einsatz in der kommenden Saison weiterentwickelt. Als zweites Eisen hat Mader für die Formel 1 den Cosworth-Saugmotor im Feuer, mit ...