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... i Helmut Grosse ging auf Ballon-Safari über Kenia. i Eine Foto-Pirsch im zebragestreiften VW-Bus gehört zu den herkömmlichen Ostafrika-Erlebnissen. Auf die Gewinner der Afrikareise beim diesmaligen Mitgliederwettbewerb hingegen wartet ein ganz neues Safari-Gefühl: Sie werden Kenias Tierwelt aus der Luft bewundern können. Helmut Grosse, der ARD-Fernsehkorrespondent in Nairobi, hat für uns die jüngste Touristenattraktion des Schwarzen Erdteils getestet, eine Fahrt im Heißluftballon über das Masai-Mara-Wildschutzgebiet: »Wecken um 6, in der fashionablen Keekorok Lodge, 250 km westlich von Nairobi. Vor der Tür drei Büffel, die uns beim „early morning tea" zuschauen. Es geht zum Startplatz. Dort ist im Schutz von Affenbrotbäumen und Schirmakazien ein Zeltlager aufgeschlagen, davor, auf einer Grasfläche, liegt die riesige bunte Ballonhülle. Ein Generator bläst fauchend Heißluft in die Öffnung, langsam bläht sich die Hülle, nimmt Form an, richtet sich auf. „Bitte, meine Herren", sagt John Hawkins, der Pilot. Wir klettern in den Korb. Ein leichter Ruck - wir schweben über dieBaumwipfelindenblauen, wolkenlosen afrikanischen Himmel. Es ist ein atemberaubendes Erlebnis. Im klaren Morgenlicht gleitet die Steppe unter uns vorüber. Giraffen tauchen auf, sie scheinen ihre langen Hälse noch höher zu recken, ...