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... den Citroen SM wird | das Publikum sicherlich wolj len, obwohl es fraglich ist, ob | Monsieur Dupont, Mister | Smith und Herr Schulze wirk- I lieh ein 30 000 Mark-Auto j brauchen und ob sie es sich .4 leisten können. Citroen berei tet das aber keinen Kummer. | Zur Zeit wäre die Firma froh, ; wenn sie, wie geplant, zwan- 3 zig Wagen pro Tag fertigstel- | len könnte. Die Produktion erfolgt im alten Citroen-Werk am Pariser Seine-Ufer, wobei I die Motoren vom italienischen Partner Maserati angeliefert s werden. : Daß sie jeden Wagen, den sie ? bauen, auch verkaufen kön nen, daran zweifeln sie nicht, j Noch sind die letzten Fahrver- ' suche und Produktionsvor- ■ bereitungen nicht abgeschlos sen. Deshalb soll der SM erst ' im September auf den Markt ! gebracht werden, dann aber 1 gleichzeitig auf alle wichtigen ; Märkte der Welt. Er soll dort Ì als Flaggschiff dienen für tau sende „häßlicher Entlein" und j andere Citroen-Typen, die die ! Firma verkaufen muß, wenn I sie weiterbestehen will — mit ï maximal 15prozentiger Aktien- ^ beteiligung von Fiat. Das ist jedoch nur ein Grund, ^ warum Citroen den SM gebaut T hat. Ein anderer lag in dem Ehrgeiz, Frankreichs ersten 1 Prestigewagen seit Jahrzehnj ten zu bauen. Denn obwohl der SM-Motor nicht in Paris entwickelt wurde, wird er j demnächst Frankreichs ...