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... nicht weiter reifen lassen. Aber die in allen Klassen erwiesene Aufwärtsbewegung j der benzinbetriebenen Saugmotoren ist und bleibt eine der erfreulichsten Lehren der TT 1949. F o s t e r fuhr auf der 500 ccm-V-Zweizylinder-Moto Guzzi eine Rekordrunde mit 144,4 km/std. 1939 erzielte Georg Meier einen Gesamtdurchschnitt von 143,8 km/std. In der Junior-TT liegen zwischen der Benzin-Benzol- Rekordrunde nur mehr 20 Sekunden! Drei Runden lang, bis sich die außenliegende Schwungscheibe der großen Guzzi löste, konnte Foster — nach seiner Aussage mühelos — die schuelleu Zweizylinder von A J S im Schach halten, aber auch diesen saß der Rennteufel im Genick. Trotzdem, sie batten Geschwindig- MiMiiiiim S-l ! Die Doppelnocke der Werkshorlon wird neuerdings auch für die käuflichen Manx-Rennmodelle geliefert. 6 800 Uimin schafft der Werksmotor der Seniorniaschine, ein Zuwachs von 200 U/min gegenüber dem Vorjahr. Höchst geschwindigkeit rund 190 krnlstd mit reinem Benzin! Zeichnung „Motor Cycling" keiten demonstriert, die der großen Norton nicht eigen sind und man darf gespannt sein, ob Joe Craigs Einzyliuder-Rechnung im näch sten Jahr noch einmal so glatt aufgehen wird, wie es diesmal der Fall war. Schnelligkeit plus Verläßlichkeit gleich Sieg ist eben ein für allemal die Formel, mit der sich auch in Zukunft die A J S- wie die Guzzi-Leute noch j ...