Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... H. J. Mulliner, derseit 1900Karosserien herstellte, wurde 1959 von Rolls-Royce übernommen. Auch für dieseaufeinem 1937-P-III-Chassis aufgebaute Limousinezeichnete Mulliner verantwortlich. Oben: Sir Henry Royces letzter Entwurfwarder Phantom III. Royce starb 1933. ZweiJahre daraufwarder PTIIderStarderLondonerMotor Show. Unser Bildzeigt einen von Thrupp &. Maberly karossierien Wayen. Rechts:Ein P-III1936 mitBarker-Karosserie unterwegs in derSchweiz. je V12-Motoren gebaut; ein solcher soll te auch dem P-III als Kraftquelle dienen. A. G. Elliot war für die Entwicklung dieses Aggregats verantwortlich gewe sen. Er hatte für Zylinderblock und Zylinderköpfe eine Leichtmetallegie rung gewählt. Die zwölf Zylinder wie sen zusammen einen Hubraum von 7340 cm3 auf; das Bohrung x Hub-Ver hältnis betrug 82.5 x 114,3 mm. Vier Rolls-Royce-Vergaser und eine Dop pelzündung waren der Grund zur Be hauptung der «Automobil Revue», die ser V12 leiste bei 4000/min stolze 200 PS. Allerdings besassen die «Experimental-Cars» vier Vergaser; Serien fahrzeuge hatten einen Fallstrom- Zweistufenvergaser mit Beschleuni gerpumpe [Stromberg). In technischer, vor allem aber auch in optischer Hinsicht war dieser Motor ein echter Traum, für den Mechaniker jedoch ein wahrer Alptraum: Für die kleinsten Einstellarbeiten musste bei nahe der halbe Motor zerlegt werden. In seinem Buch «Rolls-Royce und ...