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... Sicke streckt die gewölbte Flanke, das Heck verjüngt sich, der Flankenschutz fehlt echte Rundscheinwerfer. Das gemischte Doppel aus kleinen und großen Lichtern wird allen Modellen vom 200 D bis zum 500 E eigen sein. Die ursprüng liche Absicht, wie beim frühen Mercedes W 123 Scheinwerfer formen als Rangabzeichen zu venvenden, hat der neue Tech nikchef Dieter Zetsche verwor fen. Er erledigte eine ovale Al ternative für die Scheinwerfer der schwächeren Modelle mit dem Rotstift, weil zwei Schein werfersysteme die Kosten pro Auto um 1200 Mark erhöht hät tenheißt es. Die Vereinheitlichung ist auch stilistisch konsequenter, denn das Motiv der runden Leuchten, zweimal groß und zweimal klein, kehrt bei den Rücklichtern wieder. Und da mit es hier weiter rund geht, umfaßt die ganze Heckpartie ein elliptischer Rahmen. Um den schmeichelnden Formenfluß des Bio-Stylings nicht zu stören, müssen Karos seriefugen so diskret wie mög lich bleiben. Sehr eindeutig brachten die Mercedes-Desi gner dieses Stilmittel bei der dünenhaft wogenden Motor haube zum Einsatz. Der hier äußerst schmale Spalt zwischen Haube und Kotflügel endet im Nordpol des großen Haupt scheinwerfers. Von da aus folgt die Haube der Rundung um 90 Grad, um an der schmälsten Stelle zwischen beiden Leuch ten den Übergang zum Nebel scheinwerfer zu finden. Auch der wird von der Haubenkante umrundet, bis ein unauffälliger Spalt zur Stoßstange den Rest der Trennung von Frontblech ...