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... bereits wieder Fuss gefasst. Zwar verlief ein Zusammengehen mit der Rover-Group, das den Bau eines preisgünstigen Sportwagens im Stile der unvergessenen MG vorsah, im Sande, aber statt dessen kam es zunächst zu einer finanziellen Beteiligung bei Maserati. Nachdem diese noch keine überaus hohen Wellen in der internationalen Autowelt schlug, tat es die Nachricht der Lamborghini- Übernahme durch Chrysler um so mehr. Und da auch noch die Einverleibung der American Motors Corporation bevorsteht, fragt sich mancher, wie Chrysler wohl mit seinen vielen Akquisitionen zurechtkommen wird und was daraus entstehen könnte. Einen schlechten Geschmack kann man den Managern in der Chefetage von Chrysler wirklich nicht nachsagen, denn sie haben innert kürzester Zeit ihre Fühler nach drei überaus renommierten und klangvollen Marken ausgestreckt. Bei Maserati lockten sportliche Produkte, Lamborghini geniesst namentlich in Übersee sehr hohes Ansehen als Sportwagenmanufaktur, und die Bezeichnung Jeep steht als Synonym für alle leichten geländegängigen Vehikel und macht rund um den Erdball Furore. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Chrysler-Boss Lee A. Iacocca, dessen Vater noch in Italien geboren wurde, mit einem italienischen Sportwagenhersteller zusammenarbeitet: Schon als er noch im Ford-Management sass, war «Lee» mit Alejandro De ...