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... Es gab sie schon, lange bevor man die verkaufsfördernden Aspekte des Begriffs „Sportliche Limousinen“ entdeckt hatte: Alfa Romeos Giulia. 1962 kam sie als Giulia TI auf den Markt, und mit ihren 92 PS konnte sie es in der Beschleunigung mit den damaligen Stoßstangen-Porsche durch aus aufnehmen. Seither hat sie nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt: Sie ist reifer, aber nicht älter geworden, was sich unter anderem auch in ihrer eigenwilligen Karosserieform dokumentiert, die bis auf gelegentliche Gesichtskorrekturen unver ändert blieb und heute noch keineswegs veraltet wirkt. Seit 1965 nennt sie sich Giulia Super, und unter diesem Namen ist sie zu einem be merkenswerten Erfolgstyp im Alfa-Pro gramm geworden — vor allem in der Bun desrepublik, dem wichtigsten Exportmarkt des italienischen Hauses. Mit den zahlrei chen Detailverbesserungen, die Alfa Ro meo ihr Anfang dieses Jahres angedeihen ließ, ist die Giulia Super, was Kompakt heit, Handlichkeit und Fahrleistungen an geht, nach wie vor das Musterbeispiel einer sportlichen Limousine. Die wichtigsten dieser zum Teil vom Typ 1750 übernommenen Verbesserungen seien hier noch einmal zusammengefaßt: von 97 auf 103 PS erhöhte Motorlei stung Drehstromlichtmaschine hydraulische Kupplungsübertragung verbessertes Kühlsystem mit transpa rentem Ausgleichsbehälter und Dauer frostschutz neuer ...