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... Erst ab 1929 ging Renault von der eigenwilligen Anordnung des Kühlers hinter dem Motor zur normalen Bauweise zurück. In den dreissiger Jahren offerierte die Marke ein breitgespanntes Sortiment mit vielen Modellvarianten. Der Nevasport war ein schwerer Tourenwagen, der weniger durch technische Raffinessen als durch Komfort und Robustheit zu gefallen wusste. Achtzylindermotor in Linie (75X120 mm), 4240 cmJ, Batteriezündung, 135 km/h. Renault 4 CV 1947 — Mit diesem nach damals in Frankreich völlig neuen Konzepten konstruierten und hergestellten Kleinwagen gelang Renault der grosse Wurf. Der «Renault-Heck» bewährte sich auch in sportlichen Wettbewerben. (Im Bild der Schweizer Grandjean beim Bergrennen Mitholz—Kandersteg 1954). Vierzylindermotor OHV im Heck eingebaut (54,5X80 mm), 748 cm3, 21 PS bei 4000 U/min. Selbsttragende Karosserie, unabhängige Radaufhängung, serienmässige Ausführung: 95 km/h. Renault Fregate 1951/52 — Die zuerst von der Regie Renault eingeschlagene Einmodellpolitik wurde mit der Einführung dieses heute schon fast vergessenen Mittelklassewagens wieder verlassen. Zeitgemäss in Aufbau und Konstruktion verfügte der Fregate über gute Fahrleistungen, war geräumig und komfortabel. Vierzylindermotor OHV (85X88 mm), 1997 cm3, 60 PS, selbsttragende Karosserie, unabhängige Radaufhängung, 130 km/h. Neuer Beginn und ungeahnte Entwicklung Als ...