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... r JLS wohnt, vom Konsumentenmagazin des Schweizer Fersehens DRS aufs Korn genommen zu werden, wo man wöchentlich bemüht ist, aus Mücken Elefanten zu züchten. Die Sensationshascherei stösst auf Erfolg, die Sendung gehört immer noch zu den Leutschenbacher Prachtstücken. Regelmässige .Quotenhelfer mit Verstand gewinnen aber zunehmend denEindruck, dass dem Abhandenkommen desselben Vorschub geleistet werden soll, indemdem Konsumenten beim Ausüben seiner wirtschaftlich gesehen willkommensten Tä- tigkeit empfohlen wird, den Denkapparat abzuschalten, weil die Gerichte es hernach richten sollen. Von diesem Strickmuster unterscheiden sich die nicht gerade seltenen Berichterstattungen über die Fahrzeugsicherheit wohltuend, wenngleich die Kommentare nicht unbedingt vor Kompetenz bersten. Und aufmerksamen Zusehem ist nicht entgangen, dass es den «Kassensturz»-Machern in Beiträgen zum Thema Auto besonders darauf anzukommen scheint, sich auf einen bestimmten «Autoimporteur» einzuschiessen, der sich zufälligerweise auch in der Politik engagiert. Wie dem auch sei, die «Kassensturz»-Sendung vom 9. Juni, ausgelöst durch Aktivitäten des umtriebigen Nationalrats RolandWiederkehr, seines Zeichens Präsident der Vereinigung für Familien der Strassenopfer, suggerierte dem Zuseher nicht mehr und nicht weniger, als dass da ein namentlich Genannter Autos importiert, auf welchen ...