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... wie ein roter Faden. Schon die hüftbetonende Gürtellinie, die sich als Falz im Türblech über die Karosserieflanke zieht, ver läuft beim Touring tiefer und nicht so stark ansteigend wie bei der Limousine. Die Unter kante der Fenster wurde leicht abgesenkt, die C-Säule steht steiler. Veränderungen auch an der Bodengruppe: Im Bereich der Schweller wurden stärker profilierte Bleche verwendet. So soll die Fahrgastzelle trotz wesentlich größerer Spannweite der tragenden Struktur so steif und verwin dungsfest wie die Limousine bleiben. BMW-Sprecher Tho mas Gubitz bemüht sogar musi kalische Vergleiche: „Die festi genden Maßnahmen sind zwar nicht so umfangreich wie bei ei nem Cabrio, aber sie müssen doch sehr sorgfältig ausgeführt werden und mit Geräuschdämmungs-Maßnahmen einherge hen. Das ist wichtig, weil der große Innenraum eines Kombis einen guten Resonanzboden für Geräusche und Schwingun gen bietet, ähnlich dem Klang körper einer Geige.“ Nur sind Resonanzschwingungen bei ei nem Auto völlig unerwünscht. Ganz offensichtlich ist es den BMW-Technikem gelun gen, ihren neuen Kombi von lä stiger Begleitmusik gründlich zu befreien. Nach dem Einstei gen und Losfahren erinnert nichts außer dem Blick in den Rückspiegel an das nützliche Heckabteil mit dem großen Stauraum. Der Fünfer-Touring fährt sich genauso, wie sich alle Limousinen ...