Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... rechten und linken Seite des Vorderrades angebrachten schwingenden Hebel haben die Gestalt von Halbmonden, ^n dem einen Ende dieser Halbmonde wird die Vorderradachse befestigt, an dem anderen Ende greift eine Feder an. Zwischen diese beiden Enden sind die Halbmonde an der Vorderradgabel drehbar gelagert. Die Wirkungsweise dieser Federvorrichtung ist ohne weiteres verständlich. Eine andere Vorrichtung zeigt Abbildung 4. An den Qabelscheiden a ist bei b ein Hebel angeordnet, welcher an seinem Ende c die Vorderradachse aufnimmt. Der Hebel b trägt einen langen Ansatz d, welcher bügelartig das Vorderrad umgreift, so dass die jederseits vom Rade angeordneten Hebel d und e (vergl. Abbildung) ein Stück bilden. Zwischen d und a befindet sich nun die Feder f, welche die Aufwärtsbewegung des Rades auffängt. Abbildung 5 zeigt eine eigenartige Federung nach englischem Muster. Die Gabel f besitzt die Verstärkung g. Sie ist mit dieser u. a. durch die Querstücke d und e verbunden. In diesen Querstücken d und e befindet sich die Fiihrungshiilse für den Bolzen c, in dessen Mitte die Vorderist, und dass ihr unteres Ende mit Hilfe zweier kräftig gehaltener Verbindungsstücke mit einem sogenannten Lenkbiigel, als welchen man das in der Abbildung deutlich sichtbare, vom inneren Steuerungsrohr aus rückwärts gehende gebogene Rohr bezeichnet, verbunden ist. ...