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... wie ein Stromnetz für das elektrische Fahren beschaffen sein muss. Mit seinem Engagement steht EWE bislang allein da, obwohl die Konkur renten ebenfalls nicht schlafen. Eon und Vattenfall nutzen verschiedene Flottenversuche, beispielsweise in Ber lin, um ihre Erfahrungen mit dem künf tigen Individualverkehr zu machen. Der wird ab 2015 aus einer nennens werten Zahl von Elektro-Autos beste hen. Wie viele es sein werden, hängt von zwei Fragen ab: Werden E-Mobile bezahlbar sein? Gibt es genug Akkus? Mercedes glaubt, diese Probleme gelöst zu haben. Jeder, der einen Smart Elec tric Drive kaufen will, wird auch einen bekommen, sagen Daimler-Experten. Mitte November wurde die Serien fertigung des Fortwo mit Lithium-Ionen-Akkus gestartet, ab 2012 sollen jährlich 10 000 Stück vom Band laufen. Nissan plant mit dem Leaf einen ähn lich zügigen Einstieg in die Technik. Selbstverständlich gibt es hier wie dort Ideen für die Lade-Abrechnung. Der Smart-Kunde wird beispielsweise im mer nur von einem Energie-Konzern eine Rechnung erhalten, egal wo er sein Auto lädt. Bei längeren Standzeiten zapft die Technik dann, wenn der Strom billig ist, nachts etwa. Bleibt das Problem mit der Reich weite. Wechsel-Akkus favorisieren be- HOHE KOSTEN FÜR ELEKTRO-MOBILITÄT Elektro-Auto Je stärker der Antriebsstrang elektrifiziert wird, desto stärker steigen die ...