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... einen Wert, der um achtbis zehnmal besser liegt als jener aller bisherigen Indy-Fahrgestelle. D e r B a u d e s S T P - P a x t o n w u r d e r a s c h v o r a n getrieben, Ziel war das 1966er Rennen. Der Rahmen bestand aus rostfreiem Stahl und wog lediglich bemerkenswerte 40 kg, doch als man ihn nach der Fertigstellung im Ofen einer Hitze behandlung unterzogen hatte, erlebten Granatellis Leute einen der schlimmsten Augenblicke in ihrem Leben: das Fahrgestell war völlig ver zogen und nicht mehr zu gebrauchen. Alle sprünglich angenommen wurde, erhielt der Wa g e n a u ß e r h a l b d e s R a h m e n s u n t e r d e r Frontschnauze noch einen zusätzlichen 38- L i t e r - T a n k , w o m i t d a s G e s a m t - T a n k v o l u m e n auf 204 Liter stieg. Es lag auf der Hand, daß der Wagen mit Fahrer u n d M o t o r n e b e n e i n a n d e r n i c h t s e h r s c h l a n k sein würde, und aus diesem Grund bewilligte Granateiii neben einem Computer-Programm v o n 2 8 0 0 0 D o l l a r a u c h e i n W i n d k a n a l - T e s t programm von120 000 Dollar. Im Verlauf dieses Programms wurden erstaunliche Resultate er zielt, die schließlich zur vorliegenden Karosserie führten, in der - in abgewandelter Artauch die Kammschen Grundsätze berücksichtigt sind und die Gestaltung der Lufteintritte für Motor und Kühlung mit zur Konzeption zählen. Wie Schnittfotografie der Pratt ...