Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... und Seitenschei ben greifen fugenlos ineinander, und das Fliessheck umfasst eine, allerdings etwas hoch angesetzte Klappe, die das Beladen des kleinen Gepäckraumes erleichtert. Wenngleich der Quartz «offensichtlich» die aerodynamisch bessere C^rundform be sitzt, so hat er sich bei Messungen im VW- Windkanal mit einem cw-Wertvon überra schend hohen 0,45doch als geringfügigwe niger strömungsgünstig erwiesen als der Original-Quattro. In den Stromlinien-Be langen kann das Auge eben täuschen, und nicht zum ersten Mal zeigte sich hier ein auf den ersten Blick aerodynamisch gün stig wirkendes Auto bei dergenauen Über prüfung als unterlegen. Bei «AR»-Messungen kam der Quartz denn «nur» auf 217 km/h Spitze, wogegen das Seriencoupe 224 km/h erreichte; Unterschiede mögen sich allerdings auch aus den normalen Triebwerktoleranzen ergeben haben. Aerodynamische Enttäuschung Quartz-Version von Husek Dass der Quartz — trotz oder dank — Innenraumbeschneidung ein besonders schön geformtes Auto geworden war, das muss derneutral vergleichende Betrachter auch heute noch zugeben. Mit seinen wei chen, aerodynamischen Formen lässt er sich sogar mit den grossen Audi-Limousi nen 100/200 vergleichen, die in ihrer heuti gen Ausführung erst im Herbst 1982, also eineinhalb Jahre nach dem Quartz, lanciert worden sind. Ein charakteristisches Merk- 32 Der Quartz ist für Autoliebhaber heute noch ein ...