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... Zusammenschluss mit dem Nuffield-Konzern, nunmehr ein Teil des viertgrössten Automobilkonzerns der Welt, grosse Erfolge verzeichnet. Dank des raschen Hochziehens der Produktion kam der A40 schon nach verhältnismässig kurzer Zeit in sehr grossen Mengen auf den Markt, und er wurde auch in bedeutenden Mengen exportiert. Propagandistisch geschickt war die «Reise um die Welt» eines Austin A40 Sport im vergangenen Jahr, die auch die schnellere Ausführung dieses recht lebhaften Viersitzers ins Rampenlicht der Oeffentlichkeit brachte. Die äusserlich etwas «amerikanisierte» Form der jüngsten Austin-Typen, die der A40 Somerset nunmehr als letzter ebenfalls erhalten hat, ist kein Zufall. Nicht nur hatten die Werke den amerikanischen Karosserieentwerfer Raymond Loewy beauftragt, ihnen eigene Vorschläge als Ersetz für die früheren Formen zu unterbreiten, (sondern die Werkleitung hat ganz bewusst daraufhin gearbeitet, sich einen Anteil des amerikanischen Kleinwagenmarktes zu sichern. Dies ist ihr bekanntlich in recht ansehnlichem Ausmass gelungen. Beim neuen Austin A 40 Somerset — wie beim Devon, J>orset, Hampshire und Hereford gab wiederum eine englische Grafschaft ihren Namen als Typenbezeichnung — wirkt sich die neue Karosserieform zweckmässig aus, wird der Wagen doch ohne wesentliche Aenderung von Radstand, Spurweite und Gewicht doch nunmehr als 4—5-Sitzer ...