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... Homologation als Sportwagen vorgesehene Rennausführung, während eine weniger stark frisierte Ausführung, der Typ «Special Equipment» mit «nur» 117 PS für den Alltag bestimmt ist, 193 km/h erreichen und von 0 auf 100 km/h in etwas über 7 Sekunden beschleunigen soll. An lorbeerbekränzten Wagen findet man ferner den erfolgreichen Formel- 3-Wagen Brabham Ford von Roy Pike, den englischen Bergsieger Marsh Special und den englischen Limousinenmeister, den Ford Mustang von Roy Pierpoint. Von ausländischen Typen erwartet man den Matra Formel 3 aus Frankre: ' und den nebenstehend beschriebenen Porsche Carrera 6, Cooper Maserati Formel 1 Zum erstenmal kann man den Cooper Maserati Formel 1 1966 mit Dreilitermotor sehen. Fünf Exemplare werden gebaut, davon drei für die Werkmannschaft (Rindt, Richie Ginther bis zum Eintreffen des Honda Formel 1), zwei für Rob Walker und den Franzosen Guy Ligier. Den Maserati-Zwölfzylinder in V zeigte die «AR» vergangene Woche. Seine Hauptmerkmale. Winkel von 60° zwischen den Zylindern, zwei obenliegende Nockenwellen pro Block, 360 PS, Weber-Vergaser (vorläufig) mit zwei Zündverteilern und 24 Spulen (Doppelzündung); für die Rennen erhält er indessen Lucas-Saugrohreinspritzung und Transistorzündung. Block und Zylinderköpfe bestehen aus Aluminium, die Oelwanne (Trockensumpfschmierung) aus Magnesium. Zwischen Motor und ...