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... wurde, so wurde er, falls das möglich war, nicht wieder neu besetzt. Aber anscheinend ist eine Einsparung um 8 % der Stellen nicht genug; weitere Entlassungen sind vorgesehen. Manager der mittleren Stufen haben schon in nächster Zeit mit Gehaltskürzungen zu rechnen, die so lange in Kraft bleiben werden, wie der Notstand dauert. Etwa 10% der Angestellten, die keine Aufsichtsfunktionen haben, sollen abgebaut werden. Ford hat heute noch - die Zahl ist erstaunlich - annähernd 40 Vizepräsidenten, aber von denen werden wohl noch im April mehrere vorzeitig pensioniert werden. Hand in Hand damit geht eine durchgreifende Reorganisierung der Managergruppe, die das Personenund Lastwagengeschäft in Nordamerika leitet. Darüber hinaus sind, wie interne Direktiven verlangen, alle Ausgaben zu vermeiden, die sich überhaupt nur vermeiden lassen. Milliardenverluste, scharfe Sparmassnahmen, Absatzschwund - all das und manches andere könnte an die Situation bei Chrysler erinnern. Die Dinge liegen indessen ganz anders. Ford ist dank seines immer noch relativ grossen Produktionsund Absatzvolumens viel besser dran, denn dem Unternehmen kommen die «economics of scale» zugute: Mehrkosten verteilen sich auf eine grössere Stückzahl von Fahrzeugen und sind daher auch leichter zu ertragen. Vor allem hat Ford ein solides, ausserordentlich lukratives Auslandsgeschäft, das es ...