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... des Wildparkes Adlisberg scharfe Tempi, das schärfste wohl der Mannheimer Fahrer Philipp, der auf einem starken Benzwagen ein Höllentempo loslegte und wohl mit hundert Kilometer Geschwindigkeit an mir vorüberraste. Doch hinderte das qualmte der Morgenstumpen des männlichen rotkreuzgeschmückten Kollegen. Die Strasse, eine Route I. Klasse, war in tadellosem Zustand; der ausgiebige Regen der letzten Tage hatte den Boden sauber von Staub befreit, so dass diesmal keine Kartoffel und kein Kabisblatt, kein Unterrock irgend einar Zuschauerin und kein Filzkübel eines spazierenden Bauers zu Schaden kommen konnte. Nur in den Kurven hatte das scharfe Training der Tage vorher seine deutlichen Spuren hinterlassen; die Rillen der übenden Wagen waren durch die multiplizierten Wiederholungen zu kleinen Kotschluchten geworden, in die es im Rennen selbst fast jeden Wagen hineintrieb. Unten im Tale beim Bahnübergang hatte sich unterdessen die Wagenburg startfertig gemacht; Herr Wunderly- Volkart Hess die Fahne in der rechten Hand spielen, Herr Jean Frey die Stoppuhr in der linken und 22 Minuten nach 9 Uhr sauste der erste Wagen, der Sieger des vorigen Jahres, Herr Rudolf Leemann auf Opel, davon, durch Kurven und über ebene Strecken, dem 5800 Meter auf der Höhe des Albis winkenden Ziel entgegen, während sich hinter ihm die nächsten Wagen zur Abreise fertig machten. Noch war ich im ...