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... wie der «Peugeot Escort» oder der «Honda Corolla». Da überraschen dann die «Renault Range Rover» und«Toyota Cherokee» nicht mehr Letzterer soll übrigens eine«heckgetriebene Limousine mit Handschaltung und zirka 3,5-Liter grossem Motor» sein. Zu den echten Rosinen zählen aber jene sechs Rolls-Royce, die angeblich vorne angetrieben sind, oder immerhin 17 Porsche 911, die das Statistische Amt gleichfalls in Fronttriebler umkonstruiert hat. Sogar noch dreiPorsche 356 sollen mit Frontantrieb herumfahren. Bunt ist gemäss BfS insbesondere die Mercedes-Palette mit Mercedes «Golf», «Sierra» und «924»,fünf 190er mit Vierradantrieb, nicht weniger als 135 frontgetriebene Limousinen oder Cabrios sowie einem Mercedes250 SE mit 1800er-Motor. Oder wie wäre es mit einem PorscheTurbo-Diesel? Gemäss Übersicht keine Utopie. Sagenhaftauch der 2CV mit 3-Liter-Maschine, eher amüsant der Dreier-BMW mit 1-Liter-Motörchen. Dem umfangreichen und fürdie Branche wertvollen Standardwerk, das jährlich für Fr.34. - erscheint, wäre eine etwas professionellere Betreuung zuwünschen. Auch wenn man vermuten darf, dass die schweizerischen «Auto-Delikatessen» vorwiegend bei den kantonalenVerkehrsämtern entwickelt worden sind. Wk «Kantönligeist» Gemäss Bundesamt für Statistik (BfS) waren per 30. September 1994 3 165 043 Personenwagen immatrikuliert. Unsere grafischen Übersichten ...